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Beliebte Schwerpunkte bei Inhouse-Seminaren

Einige Beispiele

Die Gestaltung eines Inhouse-Seminars richtet sich stets nach den Anforderungen und Wünschen unserer Kunden. Bei aller Themenvielfalt der Inhouse-Seminare werden einige Methoden und Wissensbereiche immer wieder besonders stark nachgefragt. Diese Favoriten wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Die hier aufgeführten Beispiele lassen sich wiederum in Inhalt und Dauer nach Ihren Vorgaben abwandeln.

1. Beispiel: Inhouse-Seminar Organisationsmanagement
(3 Seminartage)

  • Analyse und Gliederung von Aufgaben, Produkten und Funktionen„„
  • ABC-Analyse„„
  • Ablaufstrukturen und Prozessdarstellungen„„
  • Fehlermöglichkeiten- und Fehlereinflussanalyse – FMEA„„
  • Methoden der Zeit- und Mengendatenermittlung

2. Beispiel: Inhouse-Seminar Personalbedarfsermittlung
(5 Seminartage)

  • Aufgabenanalyse, Prozessstrukturen und Zeitberechnungen„„
  • Grundlagen der Datenermittlung„„
  • Methoden der Datenermittlung„„
  • Struktur- und Arbeitsmengenerhebung„„
  • Personalbedarfsberechnung (summarisch, analytisch)„„
  • quantitative Bewertungsverfahren„„
  • Ermittlung von Leitungsspannen

3. Beispiel: Inhouse-Seminar Geschäftsprozessoptimierung
(8 Seminartage)

  • Grundbegriffe der Organisation„„
  • Aufbau- und Ablauforganisation„„
  • Prozessanalyse und -optimierung„„
  • Daten-/Personalbedarfsermittlung„„
  • Verfahren der Stellenbemessung„„
  • Methoden, Techniken und Instrumente der Organisationsarbeit


4. Beispiel: Inhouse-Seminar Betriebswirtschaftliche Kompetenz
(4 Seminartage)

  • Grundlagen der Betriebswirtschaft„„
  • Auswirkungen der Betriebswirtschaft auf Ihre Tätigkeit„„
  • Kostendenken, Wirtschaftsdenken, Verwaltungsdenken, unternehmerisches Denken (Gemeinsamkeiten und Unterschiede)„„
  • Betriebswirtschaftliche Faktoren in Ihrer Behörde„„
  • Instrumente der Betriebswirtschaft (Rechnungswesen, Kostenrechnung)„„
  • Kennziffern der Betriebswirtschaft

5. Beispiel: Inhouse-Seminar E-Government
(3 Seminartage)

  • Vorschriften des Bundes und der Länder zu E-Government, des neuen Bundesmeldegesetzes,des Personalausweisgesetzes und des De-Mail Gesetzes„„
  • Überblick über die technischen Grundlagen von E-Government„„
  • Praktische Beispiele für E-Government-Services aus E-Government-Angeboten von Behörden„„
  • Gestaltungsmöglichkeiten von E-Government in Publikumsbereichen (z. B. Bürgerämtern)„„
  • Mobile Government – Die Verwaltung kommt zum Bürger
  • Organisationsarbeit für E-Government„„
  • Rationalisierungspotenziale von E-Government für die Haushaltskonsolidierung